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Über den Autor:
Dr. theol. Philipp Tropf

"Die Inkarnation des Sozialen bedeutet, dass wir Gott dort begegnen, wo wir die Welt menschlicher machen." (aus: Erbwürde)
Dr. theol. Philipp Tropf (*1977 in Alzenau) ist Kirchenhistoriker, katholischer Theologe und freier Priester. Er studierte Theologie, Philosophie und Psychologie in Heiligenkreuz bei Wien und in Salzburg. 2009 wurde er mit einer Arbeit über das antagonistische Verhältnis zwischen Kirche und Moderne promoviert.

2010 gründete er eine Beratungsgesellschaft in Aschaffenburg, mit der er in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig war. Im Frühjahr 2016 empfing er in Würzburg die Priesterweihe. Ende 2017 wurde Philipp Tropf durch die Amtskirche suspendiert, nachdem er sich offen zu seiner Frau Bettina bekannt hatte. In einem Akt unbedingter Redlichkeit brach er daraufhin mit der Institution, um die Freiheit des Wortes und die Souveränität des priesterlichen Dienstes in bürgerlicher Autonomie zu leben.

Heute wirkt Philipp Tropf als Phänomenologe der praktischen Freiheit. Er beweist täglich, dass das Priestertum keine institutionelle Umklammerung benötigt, um wirksam und nahbar zu sein. Allwöchentlich erreicht er am Sonntagvormittag als Radiopriester eine treue Hörerschaft. Als Stimme einer Souveränen Theologie nutzt er sein kirchenhistorisches Fundament für eine grundlegende Revision des Glaubens. Dass er damit den Nerv der Zeit trifft, bewies bereits sein erfolgreicher Erstling „TODESURSACHE: UNFEHLBARKEIT!“ (2020), den er gemeinsam mit seiner Frau Bettina veröffentlichte.

Mit seinem neuen Werk „ERBWÜRDE“ (2026) liefert Tropf die konsequente Fortführung dieses Weges: Er dekonstruiert das 1600 Jahre alte Erbsünden-Dogma und ersetzt es durch die befreiende Kraft der Original Goodness. Philipp Tropf rettet den christlichen Glauben durch eine vernunftorientierte Rückeroberung für den modernen Menschen.
"Das wahre Sakrament wird dort gefeiert, wo ein Mensch dem anderen zum Bruder wird." (aus: Erbwürde)
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